Medien-Echo

Ausgewählte Medienbeiträge

 

Museum Barbarini:  Ausstellung "Hinter der

Maske. Künstler in der DDR" (2017):

Das Museum Barberini Potsdam hat

Künstlerinnen und Künstler der Ausstellung

"Hinter der Maske. Künstler in der DDR" in

Ihren Ateliers besucht. Sie werfen

einen persönlichen Blick zurück in die Zeit

vor 1989 und geben Einblicke in die

Entstehungsgeschichte ihrer Werke.

 

Süddeutsche Zeitung: Sonderdruck mit Porträt zur

Ausstellung "Hinter der Maske. Künstler in der DDR" im Museum Barbarini (2017):

"Erika Stürmer-Alex ist jemand, der sich gegen Situationen wehrt, mit denen sie

nicht einverstanden ist. Leise, gewaltlos, aber bestimmt. Das tat sie auch in der DDR.

 

 

 

 

 

 

 

rbb: MOZ-Kunstpreis - Ehrenpreis des

Ministerpräsidenten fürs Lebenswerk (2015)

"Seit mehr als 30 Jahren lebt Erika Stürmer-Alex

auf einem abgeschiedenen Hof in Lietzen bei

Seelow. Sie sagt, ihre Energie bezieht sie direkt

aus der Natur …"

 

Märkische Oderzeitung: Die Vielseitige (2015)

"Seit mehr als fünf Jahrzehnten überzeugt

Erika Stürmer-Alex durch ihren spielerischen

Umgang mit Tradition, Zeichen, Material, Dekor

und Figur."

 

BauernZeitung: "Wurzeln im Land, Kopf in der Welt" (2015)

"Seit mehr als 30 Jahren lebt und arbeitet Erika Stürmer-Alex auf einem Loosegehöft im Osten Brandenburgs. Zur DDR-Zeit war es ein Rückzugsort für Leute, die abseits kulturpolitischer Zielvorgaben kreativ sein wollten. Heute kommen nur noch selten Gruppen. Dennoch braucht die Künstlerin ihre Insel auf dem Acker für ihre Art zu leben und sich auszudrücken."

 

Märkische Oderzeitung: Eröffnung des Plastikparkes auf dem Kunsthof Lietzen (2015)

 "Um Freude geht es der Lietzener Künstlerin in erster Linie bei ihren Plastiken. Zu allen kann sie kleine Geschichten erzählen, wie sie entstanden sind, welche Idee Pate stand, wie sie sich mit Materialien gemüht und immer Neues getestet habe …"

 

Märkische Oderzeitung: Kunstpreis der LOSCON-Stiftung für Ostbrandenburg (2014)

 "Erika Stürmer-Alex hat sich mit ihren national und international hoch geschätzten Arbeiten einen Platz in der zeitgenössischen Kunstgeschichte gesichert, der weit über die Provinz hinausgeht."

 

Medien-Information